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home · Nachrichten, Merkel hat offensichtlich Angst vor Duell mit Schröder


Berlin, 1. August 2005: Union versucht krampfhaft die Rentendiskussion einzudämmen.

Wie wir gestern berichtet haben wurde unionsseitig der Vorschlag gemacht die Renten zu kürzen und gleichzeitig die Lohnnebenkosten (Anhebung der Rentenbeiträge) zu steigern.
Heute rennen die aufgescheuchten Unionsfürsten aufgeregt umher um die Flächenbrände zu löschen. Wir hatten bereits am 11. Juli darauf hingewiesen, dass Aussagen zur Lösung der Rentenfrage im Wahlprogramm der Union völlig fehlen. Die Konsequenz eines miesen Wahlprogramms ist halt, dass die ausgesparten Themen öffentlich diskutiert werden. Die Rentner haben einen Anspruch zu erfahren, was Merkel in Sachen Renten vor hat. Alle Wähler haben ein Anspruch darauf. Die Eindämmung der Diskussionen ist wirklich die höchste Peinlichkeit im Wahlkampf, denn diese Diskussion und die anschließende Umsetzung von Reformen hat unser Land bitter nötig. Mit Klick auf den konzeptionslosen Hühnerhaufen geht es zum Artikel von Spiegel Online.


Berlin, 1. August 2005: Merkel will eigentlich gar kein Duell mehr, steht aber unter starkem öffentlichem Druck. Ihre Berater raten trotzdem, wenigstens ein Duell zu machen. Laut Bildzeitung ist das Kalkül der Merkel-Berater: Je besser Merkel auftritt, desto größer die positive Überraschung beim Zuschauer. Ein Effekt, der aber nur beim ersten Duell funktioniert.


Es gibt eine Seite bei Bild, die ist für jeden Wähler Pflichtlektüre. Bitte klickt auf die Angela-Grafik unten und lest 50 Gründe für Gerhard Schröder und 50 Gründe für Angela Merkel. Wer diese Seite komplett gelesen hat, wird sich in seiner Wahlenscheidung sicher sein. Schreibt uns bitte eure Kommentare dazu.



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