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home · Nachrichten, Harald macht den Wahlkampf erträglich.


Köln, 18. August: Harald is back.

Kurz nach Mitternacht wird klar, im Wahlkampf und beim Weltjugendtag fehlt der Harald und sein Humor. Sein Spruch des Abends: Die Union hat Angst, dass Stoiber sagt, "Es kann nicht sein, dass die Frustrierten in Rom bestimmen, was in deutschen Schlafzimmern passiert."

Am frühen Morgen haben wir, mit der Bestellung eines Fun-Paketes einer Privatperson, die 30.000 Artikel von Angela? Nein Danke überschritten. Vor 56 Tagen haben wir testweise 40 Buttons anfertigen lassen und jetzt haben wir diese gewaltige Anzahl an Bestellungen. Fast täglich sind Buttons und Aufkleber irgendwo im Fernsehen oder in der Zeitung sehen. Die Grund für die Beliebtheit der Buttons und Aufkleber vermuten wir in unserem überparteilichen Anspruch und der einfachen ablehnenden Botschaft, gegen Kernenergie und die Union.


Berlin, 18. August 2005: bitte sehen sie sich das Tagesthemen Interview von gestern mit Frau Merkel dreimal an. Sollten Sie danach immer noch nicht sicher sein, dass sie auf keinen Fall Union oder FDP wählen, sollten Sie ihren Hausarzt aufsuchen und Augen und Ohren überprüfen lassen! Findet der Arzt keine gravierenden Mängel, begeben Sie sich dringend in fachärztliche Behandlung!
Zum Deutschlandtrend Herr Schönenborn: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und stagnierende Ergebnisse für die Union machen noch keinen Wahlsieg. Verschweigen sie ruhig weiter Rundungsfehler und Konfidenzintervalle, die einseitigen Äußerungen ihrerseits nehmen wir schon lange nicht mehr ernst. Wenn Herr Schönenborn meint, dass die negativen Bewertungen von Angela Merkel als Person keine Konsequenzen haben, täuscht er sich. Bis jetzt hat die Union vermieden Angela im Fernsehen und an den Mikrophonen zu zeigen. TV-Duelle wurden deshalb auch abgesagt. Nach dem Papstbesuch aber wollen sich die Bürger ein Bild von den Kandidaten machen und das Soufflé wird, sobald Angela im Fernsehen erscheint, weiter zusammensacken.
Anmerkung der Redaktion Es fällt uns seit Wochen auf, dass das Bild auf den Wahlplakaten mit Angela Merkel in keiner Weise der Realität entspricht. Diese Wahlplakate sind in Nürnberg fast immer von der Straße abgewendet. Angela zeigt sich kaum im Wahlkampf. Wie lange wollt ihr Unionsberater noch dem Wähler verheimlichen, wer eure Spitzenkandidatin wirklich ist? Wir fordern Merkel in die Wahlkampfarena! Schluß mit den Versteckspielchen!


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