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home · Nachrichten, Angela kämpft durch konsequente Kopftuchverweigerung für die Frauen!


Köln, 21. August: Angelas außenpolitischer Faux Pas! Merkel trug keinen Schleier bei der Papst Audienz

Auch in der katholischen Kirche gibt es Regeln und traditionell tragen Frauen einen schwarzen Schleier, wenn sie beim Papst eine Audienz erhalten. Die Protestatin Merkel und ihre Wahlkampfberater sind offensichtlich in Unkenntnis solcher Traditionen oder es war ein bewußter Akt der Papstprovokation. Wir begrüßen natürlich den Mut, sich nicht Traditionen und Regeln der katholischen Kirche zu unterwerfen. Allerdings erwarten wir bei Besuchen in muslimischen Ländern, insbesondere beim Staatsbesuch im Irak an der Seite von George Bush, konsequenter Weise den gleichen Mut.
Da wird es in den C-Parteien jetzt einige Diskussionen geben, warum Merkel sich ohne Kopftuch zum Papst gewagt hat. Wahrscheinlich wollte Angela für die Frauenrechte in der Türkei eine Lanze brechen, damit diese doch noch jenseits der privilegierten Partnerschaft als Vollmitglied in die EU aufgenommen wird. Soviel Mut und Initative für den Beitritt der Türkei und für die Frauenrechte zu kämpfen, Angela verdient natürlich unseren Respekt.

Eilmeldung: Edmund Stoiber soll auf Grund von Angelas Fettnäpfchenhopping noch für das Kompetenzteam nachnomminiert werden. Als Fachmann für katholisches sowie bayerisches Brauchtum.
Wir suchen gerade das Stoiber Zitat mit dem Inhalt: Er Stoiber lasse nicht zu, dass Symbole religöser Unterdrückung an Schulen getragen werden.


Sachsen, 20. August 2005: Brauner Spruchpapst Henry Nitzsche (CDU) und Mitglied des Bundestages wirbt selbst zwei Tage nach der öffentlichen Empörung immer noch mit NPD Motto: Arbeit, Familie, Vaterland
Ist das einer der Frustrierten die Stoiber gemeint hatte? Ein Parteifreund der Schwesterpartei CDU?
Henry Nitzsche ist kein Unbekannter: "Eher werde einem Moslem die Hand abfaulen, als dass er die CDU wähle!" stammt von ihm. Bei seinen vergeblichen Versuchen Wählerstimmen eingebürgerter Türken zu gewinnen war er nicht so erfolgreich. Das sind halt keine dummen Kälber!
Über das Asylrecht sagte der frustrierte Nitzsche vor einigen Jahren: "Offenbar wird, dass in unsere, auf Pump finanzierten, Sozialsysteme der letzte Ali aus der letzten Moschee Zuflucht nehmen könne."
Bleibt nur noch anzumerken, dass der NPD-Spruch "Arbeit, Familie, Vaterland" laut mdr von der französischen Vichy-Regierung sprich den Nazikolloborateuren im zweiten Weltkrieg geprägt wurde.


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