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home · Nachrichten, Angst bei der CDU - der Regen setzt ein


Garmisch, 23. August: Die Flut kommt, eine Kandidatin geht.

Ausgerechnet Stoiber, der die Hochwasserschutzmittel in Bayern drastisch gekürzt hat, ist als erster vor Ort. Der Wasserpanscher schaut sich sein Werk selbst an!

2002 hat unser frustrierter Edmund es versäumt rechtzeitig sein Urlaubsdomizil auf der Insel Jüst zu verlassen und hat sich lieber auf sein TV-Duell vorbereitet.

Merkel stand mit heruntergezogenen Mundwinkeln an der Elbe und stakste durch den Morast. Jetzt ist Hektik im Konrad-Adenauer-Haus ausgebrochen. Gebete werden gen Himmel gesandt. Same procedure as last election, Miss Angie? Well, we will do our very best

Nachtrag am Nachmittag Angela? Nein Danke hatte am Vormittag in einem geschlossenen Forum eine Wette angeboten, dass der flutfrustrierte Stoiber spätestens am Abend im Bayerischen Fernsehen bei der Flut zu sehen sein wird. Die Wette haben wir am Nachmittag bereits gewonnen. Danke Edmund, auf dich ist Verlass.

Wir verlinken auf die Forderung der Bayern SPD die Hochwasserschutzmittel, die von der CSU gekürzt wurden sofort und drastisch aufzustocken. Zusätzlich geben wir eine Linkliste unter Flutversager heraus, welche die wahren Leistungen der Union in Sachen Hochwasser klar macht. Edmund diesmal stoiberst du über deine eigenen Füße. Bei Pisa vorne, beim Hochwasserschutz ist Bayern wohl das Schlusslicht Europas. Schleich dich vom Deich, Edmund du Umweltversager! In der weiteren Verlinkung finden sie auch die abgelehnten SPD-Anträge im bayerischen Landtag zum Hochwasserschutz.


Oslo, 23. August 2005: Gerhard Schröder für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Wir meinen da gehören noch ein paar mehr dazu. Zumindest Joschka, Jacques und Dominique.

Nürnberg, 23. August 2005: "Angela? Nein Danke" - Kommentar zur Atom- und Außenpolitk

Die Themen Atom- und Außenpolitik werden von der Union in diesem Wahlkampf tunlichst vermieden. Die Antworten von Frau Merkel dazu sind äußerst dünn. In Sachen Außenpolitik setzt man auf Kontinuität oder Schweigen. Nur nix zum Irak sagen! Nur nix zum Iran sagen!
Dabei ist doch klar, keiner ist besser geeignet dem Iran auf diplomatischem Wege die Kernenergie auszureden, als ein grüner Außenminister, der den Betrieb der Atomkraftwerke in seinem Land mit seiner Partei beendet hat. Gerade in solchen Fragen zeigt sich die Klugheit, der langfristig angelegten rotgrünen Umwelt- und Außenpolitik.


Wenn hier in Deutschland die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängert werden, braucht man den Iranern auch keine diplomatischen Verhandlungsangebote mehr machen, ihre Anlagen einzustellen. Sicherlich will Angela Arbeitsplätze für deutsche Ingenieure im Iran schaffen. Vorfahrt für Arbeit! Wir hatten das schon mal mit Waffenexporten und Technologietransfers ins Nachbarland des Iran, den Irak. Deutsche Firmen waren mit Technologieexporten schwer beteiligt. Frau Merkel wollen sie das wirklich nochmal wiederholen? Halabja im Iran? Atomare Bedrohungspotentiale zwischen Israel und dem Iran? Deutschland darf die Laufzeit der Atomkraftwerke nicht verlängern, nein es sollte sogar über schnellere Stillegungen diskutiert werden.

Unser Link heute geht in den News Room von Michael Moore, der hartnäckig versucht den Irak-Krieg zu beenden. Herr Bush holen Sie dort ihre Truppen endlich raus! Lassen Sie endlich die Finger vom irakischen Öl!


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