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home · Nachrichten, Merkel kann Schröder das Wasser nicht reichen |
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Berlin, 5. September 2005: Wirkungstreffer, viele Menschen wollen nicht, dass Merkel Deutschland im Ausland vertritt. Es ist schon teilweise unerträglich wie versucht wird den Auftritt von Angela Merkel schönzureden. Wenn ein grottenschlechter Auftritt erwartet wird und sie ist besser als grottenschlecht ist das noch lange kein Erfolg. Ich, ich, ich war Merkels häufigstes Wort und so einen Menschen braucht Deutschland wirklich nicht.
Bei Spiegel-Online bezeichnet Kommunikationspsychologe Ulrich Sollmann Merkel als Politikerin der zweiten Reihe.
Gestern noch verkündete Merkel noch, sie wolle Schröder mit sachlicher Kompetenz schlagen. Dies ging gewaltig in die Hose oder vielleicht besser in den Hosenanzug.
Interessant ist übrigens, dass die Krawattenfrage oder Anzugsfrage wie bei Stoiber versus Schröder nicht mehr diskutiert wurde. Hier gab es eindeutig Pluspunkte für Merkel. Mit den großen Knöpfen im biederen, unmodischen Anzug hat sie eindeutig die sozial Bedürftigen aber auch uns gut gelaunte Menschen besser angesprochen. Das Thema Kleidung scheint ja ein Tabu im Wahlkampf zu sein, wo sich hinter vorgehaltener Hand, das ganze Volk darüber unterhält. Na die Bildzeitung wird das noch zum Thema machen, da sind wir uns sicher.
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Berlin, 5. September: TV-Duell - Umfragen - die Manipulation des Volkes
Vorab: Eine Niederlage, bleibt eine Niederlage, bleibt eine Niederlage. Lest wie Umfragen in Sachen Merkel unterschiedlich ausgelegt werden können.
Direkt nach der Sendung meint zum Beispiel Jörg Schönborn, den wir schon öfters als Unionsvasallen geoutet haben: "Bei der Arbeitslosigkeit ist es genau umgekehrt...." Nachdem Schröder bei allen Blitzumfragen mit über 20% in Sachen Kompetenz, Rente ... vor Merkel lag. Der Unterschied betrug bei der Arbeitslosigkeit 1 Prozent, das ist der Bereich des Konfidenzintervalls, da kann ein seriöser Journalist höchstens von einem Patt sprechen. Unbeachtet bleibt hier auch von Schönborn, dass Schröder genau in diesem Punkt einen Fehler gemacht hat, nämlich beim Schlusswort hat er das Thema Arbeitslosigkeit nicht erwähnt, das hat ihm in dieser Frage Punkte gekostet. Merkel hat in ihrem Schlusswort bei Arbeitslosigkeit wieder das miese Bild von Deutschland gezeichnet. Allein das erklärt in diesem Punkt den Patt.
München, 5. September: SPD - Bayern, Ludwig Stiegler fordert Erhöhung der Pendlerpauschale angesichts gesteigener Ölpreise.
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