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home · Nachrichten, Hamm-Brücher fordert Flexibilität der FDP, sie soll auf die SPD zuzugehen!


Deutschland, 20. September 2005: Jetzt gehen die Medien auf die Umfrageinstitute doch noch los, allerdings nur mit gebremstem Elan. Schließlich sind die Allianzen zwischen Medien und den Meinungsforschern offensichtlich.

Was allerdings die Wahlforscher unabhängig voneinander falsch gemacht haben bleibt weiterhin ein Rätsel. 6 bis 7 Prozent Abweichung bei der Union und 3 bis 4 Prozent bei der FDP sind unglaublich. Hier muss ein erheblicher Methodenfehler vorliegen(siehe Rubrik Wahlergebnis).

Die Selbstkritik der Medien sollte natürlich auch noch kommen. Hildegard Hamm-Brücher (ehemals FDP) war gestern kurz vor Mitternacht die erste, die den Kanzler darin unterstützte, dass hier einiges schiefgelaufen ist (siehe rechte Spalte).

Wir setzen heute noch mal den Link auf die Meldung mit den tollen Aussagen der Meinungsforscher. Klickt einfach auf die folgende Grafik.


Berlin, 20. September: Der Wahlkampf in Dresden läuft auf Hochtouren aber ohne die begehrten Artikel von "Angela? Nein Danke".

Wir produzieren keine Aufkleber und Buttons mehr. Wir stimmen den Wahlkämpfern in den Parteizentralen und vor Ort zu. "Am wahrscheinlichsten ist, dass Angela in den kommenden Tagen abserviert wird."

München, 19. September: Die Medienkampagne gegen Schröder wird fortgesetzt.

Ausgerechnet N24, die wie wir gestern berichtet haben selbst während die Wahllokale geöffnet hatten noch Medienmanipulation betrieben haben kommen heute mit "Schröder provoziert und irritiert" als Schlagzeile heraus .

Berlin, 19. September: Bei Beckmann fordert Hildegard Hamm-Brücher, die FDP solle sich bewegen, die Partei habe eine sozialliberale Tradition, also sollte die Annäherung zur SPD möglich sein.

Das war allerdings nicht das einzige was von ihr Interessantes kam. Sie könne Gerhard Schröder gut verstehen, wenn er die Medien kritisiert. Auch die Demoskopie bekam ihr Fett weg.



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